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Fremdheit

“Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen.”

Wer ist mir fremd? Was ist mir fremd? Wie gehe ich mit Meinungen, Ansichten und Menschen um, die mir nicht vertraut sind?

Die aktuelle gesellschaftspolitische Situation zeigt deutlich, wie schwer und herausfordernd es sein kann, mit Unterschieden und den daraus resultierenden Spannungen zu leben. Für ein gelingendes Miteinander ist Offenheit, Dialog und Kompromissbereitschaft von großer Bedeutung.

Als Vorstand des Landesjugendkonvent der evangelischen Jugend in Sachsen begrüßen wir die Erklärungen der hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit der Evangelisch- Lutherischen Landeskirche Sachsens und des Katholischen Bistums Dresden-Meißen “Nehmt einander an” (siehe Link). Wir unterstützen den Aufruf zum Dialog und zur Diskussion. Die Verneinung von Rassismus, pauschalisierender Schuldzuweisungen und jeglicher Gewalt in Wort und Tat ist dabei ein Grundpfeiler eines friedlichen Zusammenlebens mit demjenigen, der mir zunächst als fremd erscheint.

http://www.evjusa.de/around/content/documents/News/15_01_22Erklärung_Nehmt%20einander%20an.pdf

Stefan Seifert
Vorsitzender Landesjugendkonvent


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